Cloud Computing mit “Microsoft Online Services”

UPDATE 25.03.10.: Jetzt 25 GB Exchange-Postfachspeicher pro Benutzer (statt bisher 5 GB)!

Die gerade zu Ende gegangene CeBIT 2010 hat es mit dem Schwerpunktthema „Connected Worlds“ gezeigt: Kunden, Lieferanten und Dienstleister müssen immer mehr Daten immer schneller untereinander austauschen – und das zu fast jeder Uhrzeit, an fast jedem Ort und mit verschiedenen Endgeräten.
MS Online Services
Gerade kleinere Mittelständler mit wenigen PC-Arbeitsplätzen haben dabei aber das Problem, das oft kein Budget für eine eigene komplette IT-Infrastruktur zur Verfügung steht.
Besonders die Aufwände für Installation, Betrieb, Wartung und Datensicherung verursachen hohe Kosten.

Hier setzen die „Microsoft Online Services“ an:

Mieten Sie sich einfach über ein „Baukastensystem“ die notwendigen Module für Ihren IT-Betrieb und bezahlen Sie monatlich nur das, was Sie gerade benötigen!

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Backup-Strategien für Exchange mit „Symantec Backup Exec“

Immer noch schwebt über vielen IT-Abteilungen und Administratoren ein bedrohliches Damokles-Schwert: die Daten Ihres Exchange-Servers werden zwar täglich (erfolgreich?) gesichert, aber die notwendigen Schritte zum Wiederherstellen einer Exchange-Umgebung sind oft nicht bekannt und verursachen im Notfall einige Schweißperlen auf der Stirn der verantwortlichen Mitarbeiter.

Insbesondere ein schnelles Recovery einzelner versehentlich gelöschter Nachrichten oder einer einzelnen Mailbox soll natürlich online ohne Beeinträchtigung aller Benutzer möglich sein.

Abhängig von der eingesetzten Exchange-Version gibt es verschiedene Methoden, die relevanten Daten zu sichern und nach Bedarf wieder herzustellen.

Allerdings sind auch einige Fallstricke enthalten, die es zu beachten gilt.

Am Beispiel von „Symantec Backup Exec“ soll im Folgenden gezeigt werden, welche Strategien zu einem erfolgreichen Backup (und Restore!) Ihrer Exchange-Umgebung sinnvoll sind.

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Exchange Server 2010: Was ist neu ?

Exchange 2010
Seit dem 09. November ist der neue „Microsoft Exchange Server 2010“ offiziell freigegeben.
So stellte sich also die Frage, welche Änderungen uns in der neuen Version erwarten und ob sich ein Upgrade lohnen kann.

Leider sind mir die offiziellen Seiten von Microsoft zu diesem Thema etwas zu „marketing-lastig“ – also habe ich mir das Produkt dann selbst intensiv angesehen.

So möchte ich im folgenden Beitrag einmal die wichtigsten Neuerungen dieser Version vorstellen und dabei hervorheben, worauf man achten sollte.

Davor soll aber mit einem kleinen Ausflug in die Vergangenheit die Entwicklung des Microsoft-Exchange-Servers beleuchtet werden…

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Anzeige der Postfachgröße in Exchange 2007

Im „System Manager“ des Exchange Servers 2003 konnte man immer wunderbar die Postfachgröße der jeweiligen Benutzer ablesen.
Dies ist in der GUI der Exchange-Verwaltungskonsole unter Exchange 2007 nicht mehr möglich.

Aber keine Panik – alle wichtigen Dinge gab es doch schon immer auf der Kommandozeile…
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Virtualisierung eines Exchange 2007 Servers

Immer wieder stellt sich die Frage, ob ein Exchange 2007-Server performant virtualisiert werden kann. Fast kein Unternehmen kann sich mehr grössere Ausfälle beim Messaging erlauben – der „Dienst eMail“ ist inzwischen eine geschäftskritische Anwendung.

Bis zum Exchange Server 2003 basierten die meisten Umgebungen auf einem einzigen Server, evtl. stand ein zweiter Frontendserver für die Authentifizierung in der DMZ.

Alle anderen Exchange-Dienste waren auf einem einzigen System versammelt, welches durch Microsoft-Clusterdienste oder spezielle Replikations-Software (z.B. DoubleTake) redundant und ausfallsicher gemacht werden konnte.

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